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Dies ist ein sehr persönlicher Webauftritt. Die Seite hat eine Patientin ins Leben gerufen, die an COPD erkrankt war und sich durch den Dschungel der Schulmedizin erfolgreich geschlagen hat. Ganz ohne pharmazeutische Medikamente ist sie seit 2015 bis heute ihren eigenen Heilungsweg gegangen. Entlang der vielen Etappen hat sie eine Gesundung ganz ohne Pharmaindustrie und Lungenfachärzte durchlaufen.  Wie ist das möglich?!  Mit  Skepsis, Missgunst und Mobbing sind ihr nicht wenige COPD  Selbsthilfegruppen bei Facebook begegnet, als sie ihre Krankheitsgeschichte und Ihr Therapieprogramm öffentlich machte im Februar 2018.  Die Konsequenzen seitens der Admins ließen nicht lange auf sich warten. Sie wurde blockiert und gesperrt.

Diejenigen, die ihr folgen wollen,  sollen hier aktuell auf dem Laufenden gehalten werden mit Erfahrungen, Austausch und Informationen. Die Website Inhaberin will viele Betroffene dazu ermutigen, so wie sie auf gesundheitsschonende Präparate umzustellen und auf körpereigene Substanzen zurückzugreifen wie beispielsweise Aminosäuren. Zudem können regelmäßig Leidensgenossen in einem Blog ihre eigene Umgangsweise mit der Krankheit schreiben. 

 

 

 

 

 

 

 


Vitalstoffe

Meine Lunge habe ich mit vielen Vitalstoffen geheilt, schreibt die Autorin und weiter:"

Ostern 2018  war  ich happy trotz grasierender Viren und Bakterienstämme.

Zum vierten Mal infolge habe ich das Osterfest ohne  gesundheitsschädliche und nebenwirkungsreiche Präparate aus der Schulmedizin überstanden. In diesem Sinne  trifft  "Frohe Ostern" gleich doppelt zu.

So ist meine  COPD Lunge gut durch die Grippewelle 2017/2018 gekommen.

Es ist unstrittig, dass Kaltluft, besonders die polaren Lüftchen an Ostern 2017/2018,  neben Feinstaub und Stickoxiden, geschwächte COPD Lungen beim Atmen stark beinträchtigen.

 

So kommt meine  COPD Lunge gut durch die Grippewelle 2017/2018:

Einer meiner Grippeschutzmaßen ist einfach, kostet nichts und erfordert nur eine große Menge an Disziplin.

Gerade kühle Tage sind ein Super-Training für die perfekte Atemtechnik. 

Draußen wartet empfindlich kühle, feucht frische Regenluft, oberhalb von 500 Metern Schnee.  Vor der Haustür spanne ich meinen Regenschirm auf und trotze diesem unsympathischen Erkältungswetter, steige in den vollbesetzten Bus, an hustenden Mitfahrenden mit schniefenden Nasen vorbei, dabei Ausschau haltend nach einem freien Stehplatz und das alles völlig angstfrei, tief durchatmend wie ein gesunder Mensch.


Sich selbst heilen durch Atmung - Einatmen über die Nase- Ausatmen über die Nase

Nicht ganz so einfach ist es, das umzusetzen und durchzuhalten. Gerade am Anfang sollten COPD Betroffene einfach versuchen, sich vorzustellen, der Mund wäre mit einem Pflaster zugeklebt. Wer mein Ebook "Wie ich meine COPD heilte" gelesen hat, wird wissen, dass ich bei geschlossenem Mund dann die Zwerchfellatmung einsetze. Denn meine Atemluft, die ich durch die Atmosphäre, "hineinatme", muss durch längere Bronchienwege hindurch als bei der Brustatmung, meine Atemluft gelangt tiefer in die Lungenbasis. Dabei atme ich eine viel größere Menge an Restluft ein, die viel Kohlendioxid, aber wenig Sauerstoff enthält.           

Mein Immunsystem ist auf Angriffskurs programmiert.

Mein unsichtbarer Abwehrschirm ist in voller Fahrt.

 

15.März 2018

Soeben meldet die Weltgesundheitsorganisation, dass der Zenit der Grippewelle 2018 vermutlich überschritten ist. Die herkömmliche Grippe-Impfung hat diesmal nicht den optimalen Schutz geboten. Im normalen Dreifach-Impfstoff wurde ein Virustyp nicht berücksichtigt, der 2017/2018 besonders häufig vorkommt. Aber Anfang April dann die Information, dass in der kommenden Grippesaison der wirkungsvollere und teurere Vierfach-Impfstoff auch für gesetzlich Versicherte verabreicht werden soll.

 

So sieht die Zwischenbilanz aus.


715 Erkrankte sind nach offiziellen Angaben schon gestorben. Mehr als 270730 Menschen sind der Influenza in der laufenden Saison zum Opfer gefallen und daran erkrankt. Menschen, die an der Erkrankung COPD leiden, sind besonders infektanfällig und sollten dem Beispiel vieler Japaner folgen. Dort, wo viele Menschen zusammenkommen und sich begegnen, ist der Mundschutz gang und gäbe.

 

Warum habe ich mein Waffenarsenal selbst zusammengestellt und erprobt?

 

Finger weg von pharmazeutischen Präparaten, schwor ich mir kurz nach meiner Entlassung aus der Klinik. Medikamente wie Spiriva und Bambuterol richteten innerhalb von wenigen Tagen mehr Schaden an als dass ich sie als gesundheitsförderlich empfand. Ich hatte erhebliche Beschwerden und weigerte mich, sie unbedenklich weiter einzunehmen. Ich hielt bereits Ausschau nach Alternativen.

 

 

 

 

 

COPD Medikamente sind ein Milliardenmarkt der Pharmaindustrie

 

Nebenwirkungen stehen auf den Beipackzetteln,  werden toleriert, selbst von meinem Pneumologen. Jeden Morgen aufzuwachen mit trockenem Mund, oder einer Blutkruste an der Nase oder mit ausgetrockneten Nasenschleimhäuten, sind üble Begleiterscheinungen. Besonders schlimm  sind die schulmedizinisch verordneten Produkte der Anticholinergika. Was sie auslösen und wie ich aus diesem Teufelskreis herauskam und Alternativen fand, habe ich in meinem Selbstheilungsprogramm geschildert. Im Ebook „Wie ich meine COPD heilte“ bei Amazon.

 

Nimm es selbst in die Hand. Do it yourself! Dazu gehören seit 3 Jahren Vitalstoffe 

und Vitamin D.

 

Vitamin D ist ein ganz besonderes Vitamin, dessen Erforschung noch in den Kinderschuhen steckt. Orthomolekularmediziner jedenfalls messen der zusätzlichen Gabe von Vitamin D eine große Bedeutung zu, insbesondere bei Menschen, die an COPD erkrankt sind. Forscher haben herausgefunden, dass viele COPD Patienten unter Vitamin D Mangel leiden. Dabei weiß man heute, dass es an mannigfachen Regulierungsprozessen im Körper beteiligt ist. Warum das sogenannte Sonnenvitamin so wichtig für die geschwächte COPD Lunge ist, und wie ich herausgefunden hatte, welche Dosis für mich die richtige ist, war eine monatelange Prozedur.

 

 

 

Inhalationen mit Myrte und Salz mehrmals täglich sind ein Muß

 

Myrte ist ein ätherisches Öl und höchst effektiv in seiner Wirkung als  Inhalierlösung. Sein Heilwirkungsspektrum ist bekannt aus dem gängigen und relativ teuren Produkt Gelomyrtol. Selbst Professor Andreas Günther, der Chefarzt der pneumologischen Klinik Waldhof Elgershausen, empfahl auf meine Frage nach gut wirksamen pflanzlichen Heilmitteln das Öl der Myrte. Es ist keimtötend, antiseptisch, entzündungshemmend und gilt als hervorragendes Therapeutikum nicht nur bei COPD. Wie Myrte und Salzlösungen anzuwenden sind, und warum ich mein intensives Selbstheilungsprogramm mit einer Teekur aus der vergessenen Pflanze Alant noch heute abrunde, erfahren Sie in meinem Ebook „Wie ich meine COPD heilte“.

 

 

 

 

Ostern 2018 ? Happy trotz grasierender Viren und Bakterienstämme

 

Zum vierten Mal infolge habe ich das Osterfest ohne  gesundheitsschädliche und nebenwirkungsreiche Präparate aus der Schulmedizin überstanden. In diesem Sinne  trifft  "Frohe Ostern" gleich doppelt zu.


So ist meine  COPD Lunge gut durch die Grippewelle 2017/2018 gekommen.

Es ist unstrittig, dass Kaltluft, besonders die polaren Lüftchen an Ostern 2017/2018,  neben Feinstaub und Stickoxiden, geschwächte COPD Lungen beim Atmen stark beinträchtigen.

 

So kommt meine  COPD Lunge gut durch die Grippewelle 2017/2018:

Einer meiner Grippeschutzmaßen ist einfach, kostet nichts und erfordert nur eine große Menge an Disziplin.

 

Gerade kühle Tage sind ein Super-Training für die perfekte Atemtechnik.

 

Draußen wartet empfindlich kühle, feucht frische Regenluft, oberhalb von 500 Metern Schnee.  Vor der Haustür spanne ich meinen Regenschirm auf und trotze diesem unsympathischen Erkältungswetter, steige in den vollbesetzten Bus, an hustenden Mitfahrenden mit schniefenden Nasen vorbei, dabei Ausschau haltend nach einem freien Stehplatz und das alles völlig angstfrei, tief durchatmend wie ein gesunder Mensch.


Sich selbst heilen durch Atmung - Einatmen über die Nase- Ausatmen über die Nase

 Nicht ganz so einfach ist es, das umzusetzen und durchzuhalten. Gerade am Anfang sollten COPD Betroffene einfach versuchen, sich vorzustellen, der Mund wäre mit einem Pflaster zugeklebt. Wer mein Ebook "Wie ich meine COPD heilte" gelesen hat, wird wissen, dass ich bei geschlossenem Mund dann die Zwerchfellatmung einsetze. Denn meine Atemluft, die ich durch die Atmosphäre, "hineinatme", muss durch längere Bronchienwege hindurch als bei der Brustatmung, meine Atemluft gelangt tiefer in die Lungenbasis. Dabei atme ich eine viel größere Menge an Restluft ein, die viel Kohlendioxid, aber wenig Sauerstoff enthält.

     

           

Mein Immunsystem ist auf Angriffskurs programmiert.

Mein unsichtbarer Abwehrschirm ist in voller Fahrt. Soeben meldet die Weltgesundheitsorganisation, dass der Zenit der Grippewelle 2018 vermutlich überschritten ist. Die herkömmliche Grippe-Impfung hat diesmal nicht den optimalen Schutz geboten. Im normalen Dreifach-Impfstoff wurde ein Virustyp nicht berücksichtigt, der 2017/2018 besonders häufig vorkommt. Aber Anfang April dann die Information, dass in der kommenden Grippesaison der wirkungsvollere und teurere Vierfach-Impfstoff auch für gesetzlich Versicherte verabreicht werden soll.

 

So sieht die Zwischenbilanz aus.


715 Erkrankte sind nach offiziellen Angaben schon gestorben. Mehr als 270730 Menschen sind der Influenza in der laufenden Saison zum Opfer gefallen und daran erkrankt. Menschen, die an der Erkrankung COPD leiden, sind besonders infektanfällig und sollten dem Beispiel vieler Japaner folgen. Dort, wo viele Menschen zusammenkommen und sich begegnen, ist der Mundschutz gang und gäbe.

 

Warum habe ich mein Waffenarsenal selbst zusammengestellt und erprobt?

 

Finger weg von pharmazeutischen Präparaten, schwor ich mir kurz nach meiner Entlassung aus der Klinik. Medikamente wie Spiriva und Bambuterol richteten innerhalb von wenigen Tagen mehr Schaden an als dass ich sie als gesundheitsförderlich empfand. Ich hatte erhebliche Beschwerden und weigerte mich, sie unbedenklich weiter einzunehmen. Ich hielt bereits Ausschau nach Alternativen.

 

 

 

 

 

COPD Medikamente sind ein Milliardenmarkt der Pharmaindustrie

 

Nebenwirkungen stehen auf den Beipackzetteln,  werden toleriert, selbst von meinem Pneumologen. Jeden Morgen aufzuwachen mit trockenem Mund, oder einer Blutkruste an der Nase oder mit ausgetrockneten Nasenschleimhäuten, sind üble Begleiterscheinungen. Besonders schlimm  sind die schulmedizinisch verordneten Produkte der Anticholinergika. Was sie auslösen und wie ich aus diesem Teufelskreis herauskam und Alternativen fand, habe ich in meinem Selbstheilungsprogramm geschildert. Im Ebook „Wie ich meine COPD heilte“ bei Amazon.

 

Nimm es selbst in die Hand. Do it yourself! Dazu gehören seit 3 Jahren Vitalstoffe 

und Vitamin D.

 

Vitamin D ist ein ganz besonderes Vitamin, dessen Erforschung noch in den Kinderschuhen steckt. Orthomolekularmediziner jedenfalls messen der zusätzlichen Gabe von Vitamin D eine große Bedeutung zu, insbesondere bei Menschen, die an COPD erkrankt sind. Forscher haben herausgefunden, dass viele COPD Patienten unter Vitamin D Mangel leiden. Dabei weiß man heute, dass es an mannigfachen Regulierungsprozessen im Körper beteiligt ist. Warum das sogenannte Sonnenvitamin so wichtig für die geschwächte COPD Lunge ist, und wie ich herausgefunden hatte, welche Dosis für mich die richtige ist, war eine monatelange Prozedur.

 

 

 

Inhalationen mit Myrte und Salz mehrmals täglich sind ein Muß

 

Myrte ist ein ätherisches Öl und höchst effektiv in seiner Wirkung als  Inhalierlösung. Sein Heilwirkungsspektrum ist bekannt aus dem gängigen und relativ teuren Produkt Gelomyrtol. Selbst Professor Andreas Günther, der Chefarzt der pneumologischen Klinik Waldhof Elgershausen, empfahl auf meine Frage nach gut wirksamen pflanzlichen Heilmitteln das Öl der Myrte. Es ist keimtötend, antiseptisch, entzündungshemmend und gilt als hervorragendes Therapeutikum nicht nur bei COPD. Wie Myrte und Salzlösungen anzuwenden sind, und warum ich mein intensives Selbstheilungsprogramm mit einer Teekur aus der vergessenen Pflanze Alant noch heute abrunde, erfahren Sie in meinem Ebook „Wie ich meine COPD heilte“.

 

 

Sanfte Medizin  ohne Nebenwirkungen

Kortison hat üble Nebenwirkungen, das ist bekannt und die Pharmaindustrie macht daraus keinen  Hehl.

Schulmedizin contra Alternativmedizin

Zündstoff des Ebooks "Wie ich meine COPD heilte"

 

Meine Comics Vitalina und Smokey, die ich selbst gezeichnet habe, lassen  die COPD Community herzlich grüßen 

 

Zugegeben: Buchtitel mit Buchcover provozieren.

 

Wie kommt man darauf, zwei Comics in Form der menschlichen Lungenflügel zu malen?

 

Nun, den einen habe ich so gezeichnet, weil er ein sonniges Gemüt hat, seine COPD im Griff hat und mit alternativen Heilverfahren und einer Vitalstofftherapie  seinem Namen "Vitalina" alle Ehre macht. Der andere ist beratungsresistent und  bezeichnenderweise trägt er den Namen „Smokey“.

Vielleicht wollte ich ganz bewußt provozieren. Denn COPD gilt in der westlichen  Medizin als nicht heilbar. Dennoch würde ich mich - drei Jahre nach meiner Diagnose "COPD IV mit Emphysem" - als geheilt bezeichnen.

 

 

Westlich geprägte analytische Medizin gegen traditionelle fernöstliche Medizin.

Ganz anders ist die Sichtweise und Therapie der orthomolekularen und der traditionellen chinesischen Medizin auf die chronische Lungen-Erkrankung COPD. Gerade aus den asiatischen Medizinlehren habe ich erfahren, dass die Lungenkapazität nie vollständig genutzt wird.

 

 

 

 

Dass ich meine Lungenleistung innerhalb von nur 3 Monaten verbessern konnte, habe ich den Ärzten  eines der grössten Zentren für traditionelle  chinesische Medizin im Rhein-Main-Gebiet, dem

Lushan Zentrum, zu verdanken. Es liegt unweit von Frankfurt am Main  direkt am Kaiserlei in Offenbach in der Berliner Straße 312. Derzeit ist es sinnvoll, in die S-Bahn einzusteigen, die Haltestation liegt unmittelbar vor dem Gebäude. Denn das Gebiet rund um den Knotenpunkt Kaiserlei hat sich in eine Großbaustelle verwandelt. Wie ich vom Medizinteam des Lushan Zentrums erfuhr, müssen sich alle Betroffenen durch die umfangreichen Baumaßnahmen auf eine Bauzeit von bis zu 3 Jahren einstellen.

Für COPD Erkrankte lohnt sich der Aufwand , sich auf eine Behandlung jenseits der Schulmedizin  mit Akupunktur und Schröpfmassagen einzulassen.  Statt gesundheitsschädlicher pharmazeutischer Präparate habe ich mich hier erfolgreich akut behandeln lassen und bereits nach 3 Monaten eine spürbare Linderung meiner Symptome der Kurzatmigkeit erfahren. Vor der Aktivierung der Meridiane entlang meiner Wirbelsäule  wurde ich von deutschen Ärzten körperlich untersucht.

Internist Dr. Andreas Keppeler, der bei mir auch den extrem hohen Blutdruck diagnostizierte, ist  gleichzeitig Schulmediziner und bekennender  Anhänger  der TCM. Auch er arbeitet Hand in Hand mit seinen chinesischen Kollegen um Frau Prof. Dr. Zhang.

Ein kleines zierliches Persönchen, die nach ihrer Erstdiagnose sofort feststellte, dass mein Yin und Yan im Ungleichgewicht  ist.

 

 

 

Krankenkasse hat 3 /4 der Kosten übernommen.

Im darauffolgenden 3- monatigen Behandlungszeitraum  sind die Areale im Rückenbereich  entlang meiner Wirbelsäule mit zahlreichen Akupunkturnadeln stimuliert worden. Eine  Behandlung dauert ca. 30 Minuten. Meist setzt danach Frau Prof. Zhang die Schröpfmassagen je nach Diagnostik an gewissen Punkten vom Schulter bis in den Lendenwirbelbereich. Erstaunt hat mich die insgesamt doch sehr preisgünstige Behandlung verglichen mit konservativen schulmedizinischen Verfahren. Ca. 65 Euro kostet eine Akupunktursitzung. Ist dabei  effektiv und erfolgreich. Ich kann sie allen COPD-lern  empfehlen. Mein Blick auf die herkömmliche COPD-Therapie in Kliniken und Praxen fällt  schlechter aus.

 

 

Debakel beim Milliardenpharmamarkt COPD: Weder Pneumologen, Lungensportgruppen oder Therapeuten beschäftigen sich damit,  den COPD Erkrankten das richtige Atmen zu lernen.

 

Wen wundert`s: Das bringt ja kein Geld, aber bei Atem-Hilfsmitteln wie Flutter und Co. klingeln die Kassen. Diese Hilfsmittel können ja verordnet  werden. Ich habe viele ausprobiert und alle in die Ecke gelegt. Nichts geht über mein Zwerchfell,  mein "natürliches Atemhilfsmittel", das ich  immer bei mir trage  und über mein Zwerchfell atmen kann, wo immer ich will, ob im Flieger, in der Bahn, im Bus, im Konzertsaal, auf der Party, etc., ohne das andere es mitbekommen.

 

Unglaublich sind die Erfolge, die ich an mir selbst durch meine Behandlung mit Heilatmen erzielt habe. Mit der Bauchatmung lassen sich tagtäglich Millionen von  Körperzellen energetisieren. 

 


Mein tiefer Fall heute vor 3 Jahren 

 

Schockstarre. Diagnose: COPD IV mit Lungenemphysem. Ich verfiel in blankes Entsetzen.

"Sie werden nie mehr ohne Sauerstoff leben können“, so desillusionierte mich

 

ein leitender Facharzt der pneumologischen Stationen der Uniklinik Gießen. Dies aber führte nach meiner Entlassung zu meinem Aufbäumen und dem eisernen Willen, alles für meine Genesung zu tun, was  keine Nebenwirkungen  zeigt. Ich hatte das Glück an meiner Seite, dass ich zeitnah in die richtige Spurrichtung kam zu den ganzheitlich denkenden Medizinern, die eine sanfte und nebenwirkungsarme Medizin favorisieren.

 

 

 

 

Mein Gesundheitszustand 2018

 

Der Lungenfunktionstest liegt unverändert bei 33 Prozent. Über Stethoskop sind keine obstruktiven Geräusche zu hören, weder Giemen noch Rasseln oder Pfeifen. Nach körperlicher Untersuchung: keine Anzeichen von Kurzatmigkeit. Der Befund im großen Blutbild mit Vitamin D3 Spiegel und EKG ist unauffällig. Der 6-Minuten Gehtest zeigt Zeitwerte einer Leistungssportlerin.

 

Die ärztliche Diagnose lautet: „Wir können uns das nicht erklären“.

 

 

 

Sozialrechtliche Konsequenzen

 

Nach Ärztebeschluß ist mir nun amtlich per Brief das angekündigte Dokument ins Haus geflattert:

 

 

 

Mein Schwerbehindertenausweis wird nicht verlängert, weil die Voraussetzungen für einen Ausweis nach § 152 Abs.5 SGB IX nicht mehr vorliegen. Durch den Entzug des Merkeichens „G“ entfällt künftig die Ermäßigung der Kfz-Steuer. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heilmittel und Heilverfahren


Tiefe Heilatmung 

Ausgerechnet Deutschland, ein so reiches Land mit internationalen Verflechtungen in Wirtschaft und Gesellschaft, ist in puncto "wie unser Körper atmet" hinterwäldlerisch auf den letzten Plätzen. Längst sind unsere Nachbarn wie Österreich und Polen, aber auch die Briten uns im Umgang mit der Krankheit COPD weit voraus.

Die Autorin selbst hat mehrere Artikel über die Atmung geschrieben, u. a. den Blogbeitrag:

"Von der Schulmedizin vergessen und verschmäht – die Atmung"

Schnaubend und  kurzatmig, panisch um Luft ringend, Erstickung fürchtend, hyperventilieren und dadurch alles noch schlimmer machen..., wer unter den COPD-Betroffenen  kennt diese teuflischen Symptome nicht.

Wer bei seinem behandelnden Arzt nachfragt, bekommt in jedem Fall Hilfe und entsprechende Medikamente. Und die  kennen wir alle zur Genüge. Sie heißen Spiriva, Respimat und Co…

 

Bei Fragen und Nebenwirkungen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt und Apotheker

Als Betroffene habe auch meine Erfahrungen gemacht. Noch ist mir kein Schulmediziner begegnet, der sich für meine Atmung interessiert hat.  Geschweige denn mich  hat vorführen lassen, wie ich einatme und wie inhaliere.

Anders in Neuseeland, Australien, Kanada. Dort bekäme ich sofort nach meiner COPD Diagnose „Atemschule“ auf  Rezept verordnet. Es ist eine Mischung aus der Atmung, die Neugeborene haben mit speziellen Atemeinheiten.

 

Welchen Vorteil bringt diese Atmungsmethode für COPD Betroffene

Als COPD Patientin berichte ich, wie ich mir diese Methode antrainiert habe. Mittlerweile im dritten Jahr habe ich sie so verinnerlicht, dass mein Organismus

außerstande ist, über die Brust zu atmen.

 

Zurück zum Anfang des Lebens

Luft holen über den Bauch und das Zwerchfell ist quasi ein natürliches Atemhilfsmittel. Die Strecke durch die Bronchien hindurch ist länger, sodass der der Gas-Vermischungsraum größer wird. Trotz COPD bin ich in der Lage, genügend viel Restluft einzuatmen, die immer noch ausreicht, um die Kohlendioxidkonzentration meines Körpers auf einem guten Niveau zu halten. Denn erst mit entsprechender CO2 Konzentration kann der Organismus  mehr Sauerstoff aufnehmen.

 

Das Kohlendioxidphänomen

Wenn COPD Erkrankte weniger ausatmen, verbleibt mehr CO2 im Blut, damit werden die Voraussetzungen geschaffen,  damit der Körper  wieder mehr Sauerstoff aufnehmen kann.

Und wenn sich mehr CO2 im Blut befindet, vergrössert sich der innere Durchmesser der Arteriolen ( das Lumen ) und die Lunge wird besser belüftet. Bei zu wenig CO2 verengen sich die Arterien, man fängt an zu hyperventilieren, was zur Ohnmacht führen kann.

 

Wie reagiert der Körper auf sinkende CO2 Werte?

- Krämpfe in den Atemwegen und Lungenblaeschen. Diese verschliessen sich, um die Öffnungen zu verengen, damit das Kohlendioxid nicht entweichen kann.

 

-Schleimproduktion

 auch damit sollen die Atemwege  verengt und das  Kohlendioxid im Körper gehalten werden.

 

-Anschwellen der Schleimhäute und der Atemwege. Asthmatiker kennen all diese Symptome.

 

Sind Bronchospasmen, Asthma, hoher Blutdruck Notfallmaßnahmen  und Schutzmechanismus des Körpers?

Dr. Konstantin Buteyko, Doktor med. und phil. vertritt genau diese Ansicht. Er war ein führender Physiologe der ehemaligen Sowjetunion. In den frühen 60-er Jahren wurde er Direktor des russischen Labors für Atemmedizin, welches ursprünglich für die erste russische Weltraummission  ( Kosmos-Programm, erster bemannter Flug  ins All von Juri Gagarin 1961 ) errichtet worden war.

 

Was bewirkt die Buteyko Atemtechnik?

Mit gezielten Übungen soll die Sauerstoffversorgung des Gehirns  und des Körpers permanent erhöht werden.

Die Buteyko.Methode ist weniger zur Selbsthilfe geeignet und soll unter Anleitung von ausgebildeten Atemtherapeuten stattfinden. In Deutschland musste ich lange suchen. Im hohen Norden in Oldenburg bin ich auf Elvira Hertel und ihre Praxis gestoßen. Sie ist eine qualifizierte Atemtherapeutin und wurde noch persönlich vom Endecker der Atemmethode, Dr. Buteyko, ausgebildet.  Er war es, der sie vor Jahrzehnten von ihrem schweren Asthma geheilt hat, einzig allein nur durch gezielte Atemübungen.

 

Eine Anleitung als Vorstufe zur Buteyko-Methode in Eigenregie  thematisiere ich detailliert in der Ratgeberbroschüre: „Wie ich meine COPD heilte“.

 

Die Buteyko Methode als Allzweckwaffe und Mittel gegen Volkskrankheiten?

In zahlreichen weltweiten Studienreihen wiesen  der Entdecker dieser Atemtechnik, Dr. Buteyko, und seine wissenschaftlichen  Nachfolger und Erben nach, dass  bis zu 180 Krankheiten behandelt werden können. Darunter Herzkrankheiten, Diabetis, Bronchitis, Asthma, Schlafapnoe ( und Schnarchen ).

Viele dieser Krankheiten konnten  mit der Buteyko Technik gelindert, beziehungsweise ganz geheilt werden .

 

Krankenkassen in Deutschland  scheuen die Übernahme dieser Atemtechnik wie der Teufel das Weihwasser.

Zyniker behaupten, Ärzteschaft und Pharmaindustrie verdienen kein Geld daran.

Ein mir bekannter Atemtherapeut hat erfolglos Krankenkassen kontaktiert und sogar seine behandelten und geheilten Patienten vorstellig werden lassen bei Krankenkassenvertreter, doch ohne Erfolg.

Völlig anders ist es in Australien, Neuseeland, Kanada und England.

Dort gibt es die verordnete „Gesundatmung auf Rezept“. England hat die Anerkennung der Atemtechnik Prinz Charles zu verdanken. Er war so begeistert, dass er die Methode ins Britische Parlament einbrachte.

 

Welche wichtigen Funktionen die Atmung auf das Immunsystem bei chronischen Erkrankungen hat, erfahren Sie unter anderem  in der Ratgeberbroschüre: „Wie ich meine COPD heilte“.

 

 


Meine Gesundung und Heilung

Alles habe ich dokumentiert und aufgeschrieben. Ich habe mir meinen Weg gesucht und vieles ausprobiert.

 

 

 

Aus meinem COPD Tagebuch

 

„Nie mehr hyperventilieren“

 

Ein frommer Wunsch? Ein neuer Bronchodilatator, den die Pharmakonzerne auf den Markt  bringen? Spiritueller Blödsinn?

In vielen COPD Gruppen aus den social media Kanälen wird das bis heute  genau so oder ähnlich kommentiert und meine Philosophie „ Nie mehr hyperventilieren“ als Fake-News abgetan. Zugegeben, „richtig atmen lernen“ ist schwierig, lernintensiv und erfordert viel Zeit und Geduld. Und ehrlich, wer will sich schon dafür Zeit nehmen. Medikamente sind da doch viel einfacher, werden auf dem Silbertablett präsentiert, und schwuppdiwupp, das Spray wirkt sofort…Eine bisschen Zynismus muß sein.

Doch für  diejenigen, die meinen Weg eingeschlagen sind und weiter verfolgen wollen, habe ich diese Informationen zusammengetragen, eine Art Selbstkontrolle für das richtige Atmen.

 

So überprüfen Sie selbst, wie Sie atmen

Machen Sie  einen Selbsttest.

Atmen Sie manchmal oder fast ausschließlich über den Mund ein und aus?

Seufzen Sie des öfteren?

Nehmen Sie tiefe Atemzüge, bevor Sie sprechen?

Hebt und senkt sich beim Atmen Ihr Brustkorb?

 

Ist die Antwort „Ja“, dann braucht ihr Atem eine Korrektur

Als ich meiner Freundin, die ich durch eine COPD Facebook Gruppe kennenlernte, zum ersten Mal begegnete, sah ich innerhalb von wenigen Sekunden, dass sie falsch atmete. Ich starrte auf Ihre angespannten Adern am Hals, Ihren gekrümmten Brustkorb, der hektisch pulsierte. Ihr Mund war leicht geöffnet, die Lippen ungesund bläulich gefärbt, sie rang um Luft. Ihr Brustkorb hob und senkte sich dabei krampfhaft.

 

Du atmest falsch“,  hörte ich mich sie belehren und entschuldigte mich sofort, nachdem ichs ausgesprochen hatte. Sie hingegen war dankbar für den Hinweis und bat mich durch den langen Flur in ihr Wohnzimmer. Als sie vor mir herging, konnte ich beobachten, wie jeder Schritt zu einer eine Kraftanstrengung für Sie wurde. war. Es bereitete ihr große Mühe, einen Schritt vor den anderen zu setzen und gleichzeitig mit mir zu sprechen.  

„Heute bekomme ich mal wieder sehr schlecht Luft“, stöhnte sie ließ sich mit einem erlösenden Seufzer in den Sessel fallen und setzte die Sauerstoffbrille auf.

Sahen so die Symptome einer COPD im fortgeschrittenen Stadium bei der Mehrzahl der Betroffenen aus?  

 

Die richtigen und konsequenten Schlüsse ziehen

Dieser  bedrohliche Zustand ist bei meiner hochgradigen COPD an mir vorbeigezogen. „Kriegst Du jetzt mehr Luft?“ wollte ich von ihr wissen. Sie nickte und gestand: „Ich habe öfter Angst zu ersticken und dann krieg ich Schnappatmung. Wenn ich den Mund aufmache, hab ich das Gefühl, mehr Sauerstoff aufnehmen zu können“.

Ich erwiderte ihr im ruhigen Ton: „Ich habe in der asiatischen Medizinliteratur gelesen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Je mehr Du über den geöffneten Mund atmest, umso stärker hyperventilierst du und dann kannst Du gar keinen Sauerstoff mehr aufnehmen, weil du zuviel Kohlendioxyd im Blut hast.“  Sie ließ mich wissen, dass der  Lungenarzt  im Krankenhaus diagnostizierte, dass sie zuviel C02 hätte. „Jetzt muss ich 10 Tage lang wieder dieses Zeug nehmen, hochdosiertes Kortison…aber noch keinem Lungenarzt ist aufgefallen, dass ich falsch atme“, soweit ihre nüchterne Bilanz. Da muss selbst ich im wahrsten Sinne des Wortes tief durchatmen. Ich finde es erschreckend, wie wenig oder gar kein Wissen deutsche Lungenärzte über unser Atemsystem haben.

 

Mein Fokus richtet sich auf die COPD- Medizin und Behandlungsvielfalt in Kanada, Australien, Neuseeland und Asien

Was ist zu tun? Kann das „Zuviel“ an Kohlendioxyd tatsächlich aus- und abgeatmet werden?

Mehr  dazu auf  www.copdinside.de